Mittwoch, 11. April 2012
Alles gut.
Wieder da.
Haus steht noch.



Samstag, 3. März 2012
Ordentliche Schlappendisziplin hier.
Nachdem in der Firma nur begrenzt Möglichkeiten zur Essenszubereitung vorhanden sind, es dort auch nicht so romantisch ist und ich nicht den ganzen Krempel per Rad in die Firma strampeln wollte, lud ich die 12 Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung kurzerhand zu uns nach Hause ein. Da ich keine Straßenschuhe im Wohnraum mag, schrieb ich gleich in die Einladung, dass Hausschuhe gerne gesehen werden; und was soll ich sagen, ich habe gestaunt! Fast alle, selbst der Chef, brachten ihre Schlappen mit! Manche hatten sie in der Jackentasche dabei, andere in der Plastiktüte und einige hatten extra Reißverschlussbeutel für ihre Schläppli.
Sehr schöne Sache das.
Mehr Mut zu Hausschuhen in der Öffentlichkeit.



Donnerstag, 16. Februar 2012
oo
Ich bin mir ja bewusst, dass ich mit meinem Fahrrad-Sicherheits-Look in quietsche-gelber Oberbekleidung (keine Warnweste, normale Jacke Farbton "mango") und sonstigem eher funktionalem als modischem Gedöns keinen ersten Platz bei der Heidi machen würde.
Zum Glück.
Das hindert mich nicht daran, mich über andere Radler zu amüsieren, die mit weit originellerer Ausstattung punkten. So fuhr neulich ein Herr mit schwarzen Hochglanz-Gummistiefeln vor mir zur Arbeit. Hatte was von einer Mischung aus Darth Vader und Gestapo.
Besonderes Lob verdiente gestern ein hagerer Herr mit grauem Bart: er trug einen kugelrunden Motorradhelm ohne Visier, dazu einen flatterigen, roten Pullover aus Nickistoff. Die schwarze Hose lag zum Radfahren gut geeignet eng an und endete in zwei schwarzen Moonboots. Er erinnerte mich sehr an einen Bösewicht aus einer dieser 70er-Jahre Science-Fiction-Filme.
Hocherfreut folgte ich ihm noch ein, zwei Kilometer.




Samstag, 11. Februar 2012
Super-Mario-Kart auf dem Super-Nintendo

Meine erste Spielkonsole. Das Spiel hatte ich damals auf'm Trödel gekauft.
Zum Glück ist der Bruder ein würdigerer Gegner als fr.gross.



Montag, 26. Dezember 2011
An so ein Weihnachten...
...könnte ich mich gewöhnen.




Sonntag, 25. Dezember 2011
Weihnachtsbaumdance.


Als Heide bin ich mit den weihnachtlichen Bräuchen nicht so vertraut. Eine Sache, der ich mir jedoch recht sicher bin ist, dass der Weihnachtsbaum nach dem Aufstellen umtanzt werden muss. Sonst lässt der Weihnachtsgott Blitze auf seine unwürdigen Jünger herabschießen, die sie in kleine Aschehäufchen verwandeln. Nachdem ich das nicht riskieren wollte, brachte ich die Tanzfläche zum glühen.
Das mit den hochgekrempelten Hosenbeinen hatte ich von fr.gross abgekuckt, die vormittags zum Putzen ihr Beinkleid in vergleichbarer Weise trug. Ich behielt diese modische Besonderheit den ganzen hailigen Abend bei.



Sonntag, 18. Dezember 2011
So langsam...



Freitag, 25. November 2011
Erstes Wochenende...
...an dem beide einfach so zu Hause sind. Ohne Fahren. Einfach so.
Phänomenal.



Sonntag, 13. November 2011
Saturday night.



Donnerstag, 10. November 2011
Also in der momentanen Firma haben wir ja ein Großraumbüro mit rund 160 Leuten darin. Trennwände oder Raumaufteilung ist Quatsch, es soll ja die Vernetzung erhöhen und die Kommunikationswege verkürzen. Das funktioniert so gut, dass seit Jahren eigentlich alle Mitarbeiter darüber klagen, dass sie wegen der miesen Atmosphäre und des hohen Hintergrundgeräusches nicht zwei zusammenhängende Gedanken am Stück hinbekommen. Bei der jährlichen Optimierung der Struktur kommen deshalb auch jedes mal noch mehr Leute in dieses Büro (verkürzt die Kommunikationswege ja noch weiter!).

Ich habe heute für kommende Woche Freitag zu einem kleinen Abschieds-Snack eingeladen; es waren nun schon über 100 Leute die da teilnehmen dürfen.
Nachdem wir auch immer weniger Besprechungsräume haben (wozu, bei diesen kurzen Kommunikationswegen?! Genial! -ok, und wenn die Leute schon auf dem Gang sitzen, muss man vielleicht doch irgendwie mehr Platz schaffen), habe ich die Kollegen natürlich zu mir an den Schreibtisch eingeladen.
Ich hoffe man freut sich darüber, dass ich der Firmenphilosophie folge.