Samstag, 5. Oktober 2013
Der Heimwerker -König -Prinz -Anfänger
Es gibt Disziplinen, die mir mehr liegen, als das Heimwerken.
Ich bin eben Ingenieur mit theoretischer Laufbahn (also keine Ausbildung o.ä.). Entsprechend verkompliziert es sich immer recht schnell, wenn ich den Computer verlasse.

Aufgabenstellung diesmal: Licht und Spiegel für das Bad im zweiten Obergeschoss. Gemäß der Weisheit, dass nichts länger als ein Provisorium hält hängt da seit nun fast zwei Jahren eine Birne an ein paar aus der Wand kommenden Kabeln. Der Spiegel hängt auch erst seit ein paar Wochen, stand vorher immer hinter dem Waschbecken.
So konnte es nicht weitergehen!

Nachdem das Loch in der Wand eigentlich für eine Steckdose ist, die von der Vermieterin nie angebracht wurde, überlegte ich mir eine Lösung, die Spiegel und Lampe kombinieren und die Steckdose abdecken.

Hier die Ausgangssituation:



Dann der Teil der Aufgabe, die mir leicht fiel: schnell einen Entwurf im CAD erstellt und einen Bauplan ausgedruckt.





Die Unwägbarkeiten des Holzkaufes im Baumarkt waren die üblichen (kein Mitarbeiter da, lange Schlange an der Info, "das macht mein Kollege, der hat gerade einen Kunden", warten, keifende Frauen, die ihrem Auftritt nach seit Tagen im Baumarkt umher irren, Mitarbeiter, der mir sagt, dass er meinen Holzzuschnitt auf seiner Säge eh nicht sägen darf, da zu klein).

Alles kein Problem. Ein paar Buche-Leimholzplatten taten es auch. Konnte ich zu Hause wenigstens mal wieder die Tischkreissäge anwerfen (den gefühlte 20% des Holzes in Späne verwandeln).



Am Ende musste ich noch ein wenig fluchen, da ich mir während der Planung über die Aufhängung zu wenig Gedanken gemacht hatte und ein wenig improvisieren musste.

Aber das Ergebnis ist gar nicht so übel für meine Verhältnisse:



Der Schreiner mag lachen -ich lache mit.
Die offensichtlich handwerklichen Ecken habe ich natürlich absichtlich eingebaut, damit man sofort sieht, dass es selbst gemacht ist *hüstel*.

Damit habe ich mir wieder ein paar Stunden sinnlos am Computer verdödeln verdient ;-)



Donnerstag, 18. April 2013
Party
Am Wochenende hatten wir wieder zur Reinigungs-CD getanzt. Da ging der Punk ab.




Montag, 24. Dezember 2012
Der Baum steht!









Sonntag, 8. Juli 2012
Auf der Flucht.


Da wollte doch glatt Tee aus eigenem Pfefferminzanbau via Teebeutel aus der Tasse abhauen.
So geht's ja nicht!



Freitag, 8. Juni 2012
Bob hr.gross the builder


Hihihi, das macht immer Spaß.



Montag, 4. Juni 2012
Landwirte
Unser erster Salat aus Eigenproduktion. Dass ich das noch erleben darf ;-)




Samstag, 3. März 2012
Ordentliche Schlappendisziplin hier.
Nachdem in der Firma nur begrenzt Möglichkeiten zur Essenszubereitung vorhanden sind, es dort auch nicht so romantisch ist und ich nicht den ganzen Krempel per Rad in die Firma strampeln wollte, lud ich die 12 Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung kurzerhand zu uns nach Hause ein. Da ich keine Straßenschuhe im Wohnraum mag, schrieb ich gleich in die Einladung, dass Hausschuhe gerne gesehen werden; und was soll ich sagen, ich habe gestaunt! Fast alle, selbst der Chef, brachten ihre Schlappen mit! Manche hatten sie in der Jackentasche dabei, andere in der Plastiktüte und einige hatten extra Reißverschlussbeutel für ihre Schläppli.
Sehr schöne Sache das.
Mehr Mut zu Hausschuhen in der Öffentlichkeit.



Samstag, 7. Januar 2012
Machen Sie's so.



Freitag, 30. Dezember 2011
Die Regale für die Bilder sind montiert.


Nachtrag: jetzt sind auch ein paar Bilder platziert:




Sonntag, 25. Dezember 2011
Weihnachtsbaumdance.


Als Heide bin ich mit den weihnachtlichen Bräuchen nicht so vertraut. Eine Sache, der ich mir jedoch recht sicher bin ist, dass der Weihnachtsbaum nach dem Aufstellen umtanzt werden muss. Sonst lässt der Weihnachtsgott Blitze auf seine unwürdigen Jünger herabschießen, die sie in kleine Aschehäufchen verwandeln. Nachdem ich das nicht riskieren wollte, brachte ich die Tanzfläche zum glühen.
Das mit den hochgekrempelten Hosenbeinen hatte ich von fr.gross abgekuckt, die vormittags zum Putzen ihr Beinkleid in vergleichbarer Weise trug. Ich behielt diese modische Besonderheit den ganzen hailigen Abend bei.