Flugroute
Wer es ganz genau wissen will:
http://www.lufthansa.com/de/de/Ankunft-und-Abflug-Abfrageergebnis
Abflugtag: 17.12.2010
Flugnummer: LH0759
Toi, toi, toi das "Planmäßig" bleibt da bis heute Abend stehen.
hr.gross am Do, 16.12.2010, 07:26
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Indien 2010
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Lecker
Die Reinigungskraft ist gerade mit dem Wischmob wischend direkt vom Klo ins Büro.
Evtl. sollte ich doch über das Verbrennen meines Gepäcks nachdenken.
hr.gross am Do, 16.12.2010, 05:35
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Indien 2010
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Was ich am Packen hasse...
...ist, dass man eigentlich erst fertigpacken kann, kurz bevor man losmuss. Sonst packe ich bis morgen Früh noch 5 mal ein und aus.

hr.gross am Mi, 15.12.2010, 15:20
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Indien 2010
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Schnell weg mit dem Zeug
Der Monat Dezember es hier im Süden Indiens eine religiös besondere Zeit (wie fast das ganze Jahr). Man gedenkt ein paar bestimmten Göttern, manche Männer lassen sich Bärte wachsen, die Spiegelei-förmige Stirnbemalung nimmt zu und manche Inder pilgern zu einem besonderen Tempel in einer Bergregion.
In der Firma ging gestern einer der Diener mit einem Tablett rum und teilte mit einem Löffel eine bräunliche Fruchtmasse auf die Hand aus, die in zwei Dosen von jenem besonderen Tempel hergebracht wurden. Ebenso hatte er etwas weißes Pigment dabei, mit denen man sich zusätzlich Stirn und diesmal auch den unteren Teil des Halses verzieren konnte.
Heute verteilte der Kollege Mani (wird immer Manni, Manni gerufen) Schokoriegel. Die Gier und das Tempo mit dem die Inder solche süßen Geschenke auspacken und verschlingen,
lässt mich immer ausgiebig schmunzeln.
hr.gross am Mi, 15.12.2010, 06:10
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Indien 2010
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Abschied auf Raten
Heute tritt der nordindische Diener seine Heimreise an, daher ist er schon unterwegs, wenn ich Abends zurückkomme. Drei Tage mit dem Zug und dann noch mal zwei Tage mit dem Bus ist er unterwegs. Ich wünsche ihm viel Erfolg.
hr.gross am Di, 14.12.2010, 05:22
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Indien 2010
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Jetzt schon Sehnsucht.
Ich glaube der japanische Kollege, mit dem ich mich recht gut verstehe, vermisst mich jetzt schon. Zumindest hat er letzten Freitag damit angefangen Abends bei mir im Guesthouse anzurufen und schnell noch ein paar geschäftliche Dinge zu besprechen, bei denen sich jedes mal nach 10 Minuten Erklärung herausstellt, dass es entweder gar kein Problem gibt oder das ganze bis zum nächsten Morgen hätte warten können. Als ich Freitag Nacht um 22:15 Uhr nicht ans klingelnde Telefon ging, weil ich gerade intensiv am Einschlafen war, schickte er dann noch eine Kurznachricht hinterher.
Samstag hat er wieder nach 22 Uhr angerufen, Sonntag Nacht hatte er nix, vorhin um 22:15 Uhr klingelte es wieder.
Armer Kerl.
Zum Glück habe ich in Deutschland kein Firmenhandy.
hr.gross am Mo, 13.12.2010, 19:40
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Indien 2010
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Nur damit keiner enttäuscht ist...
...ich habe jetzt keine Souvenirs eingekauft.
Irgendwelche Minifigüchen stehen nur rum und stauben ein. Und indische Lebensmittel bekommt man bei uns auch. Und dass man manches bei uns nicht bekommt hat seinen Grund.
hr.gross am Mo, 13.12.2010, 04:08
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Indien 2010
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Vollkörpereinsatz
Sehr interessante Erfahrung heute, das mit der Thai-Massage. Letzten Winter besuchte ich zusammen mit fr.gross eine Aroma-Massage. Das war zwar ganz nett von der hübschen jungen Dame mit Öl eingerieben zu werden, hatte aber wenig von der wiederbelebenden Wirkung, die ich mir von ordentlich durchgeknetetem Nackenfleisch erhoffte.
Das hatte heute eine andere Qualität. "Very acrobatic", brachte es mein mich begleitender Kollege Abe-san auf den Punkt. Die 90-minütige Behandlung setzte sich aus zwei Hauptelementen zusammen: Kompression und Separation. In den Kompressionsphasen wurde von Arm- und Beinmuskulatur bis hin zu Nieren alles in die Mangel genommen, was sich quetschen ließ.
Während der Behandlung der Magengegend hätte es mich nicht gewundert, beim Öffnen der Augen einen Herren mit Stetoskop um den Hals zu sehen, der sich nach eventuellen Schmerzen erkundigte. Ich hätte erst kurz überlegt, ob ich wahrheitsgemäß bejahe.
In der Separationsphase stemmte sich die freundliche Dame mit ihrem Fuß an mir ab und versuchte sich einen meiner Arme oder eines der Beine anzueignen, als wäre es ein langgesuchtes Ersatzteil. Nachdem sich meine Extremitäten nicht sofort lösten, versuchte sie es erst mit einigen Auskugelbewegungen, wie bei einem Stück Draht, das man durch wechselseitiges Hin-und Herbiegen abbricht.
Obwohl die Extremitätenbilanz der Operateurin unverändert blieb, servierte sie mir zum Abschluss doch noch einen guten, grünen Tee.
Bis jetzt ist die einzige noch spürbare Wirkung der Intensivbehandlung ein Ziehen in den Waden, vergleichbar mit einem Muskelkater.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass, so wenig, wie die etwas zu zärtliche Aromamassage zurfiedenstellend war, auch die etwas zu intensive Thai-Massage nach Wiederholung schreit.
Ich muss noch mal mit fr.gross verhandeln, ob sie nicht doch mal...
hr.gross am So, 12.12.2010, 18:47
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Kleinigkeiten
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The Original Frankie
hr.gross am So, 12.12.2010, 16:42
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Wohltat
Heute noch mal etwas Wohltat zum Schluss:
