Donnerstag, 21. Juli 2011
Poet ahoi.



Donnerstag, 21. Juli 2011
Home Sweet Home
Nachdem unser altes Zelt letztes Jahr einen kapitalen Reißverschlussschaden an der Eingangstüre erlitt, gibt es ab diesem Jahr was Neues. Und wie das so ist, muss alles immer größer, besser, toller werden.
Und wow! wenn es im Einsatz das hält, was es in unserem Wohnzimmer verspricht...



Alle Türen (derer drei Stück!) mit separaten Fliegengittern für maximale Belüftung bei minimaler Mückenbelästigung:



Der Innenraum ist ein Traum! Lauter Taschen im Innenzelt, an der Decke Wäscheleinen, in der Apside ein Ablagenetz unter der Decke.



Jetzt müsste ich nur mal prüfen, ob der Unterboden vom alten Zelt taugt, da dieses in den Abmaßen etwas zugelegt hat.
Wir ja auch.



Mittwoch, 20. Juli 2011
Franselschnute



Perlglanz
Übrigens: so ein Lippenpflegestift übersteht die Waschmaschine, Frau Groß.




Natürlich muss ich meine Teilschuld der unterlassenen Taschenprüfen eingestehen. Ich bin für eine Prüfung der Taschen vor Ablage des Waschgutes in der Wäschetonne. Der alte Konflikt Wareneingangs- vs. Warenausgangskontrolle. Am besten beides. Aber das will ja immer keiner bezahlen!



Montag, 18. Juli 2011
:-)
Search request: aufgeregt bei kleinigkeiten

(Vielleicht einmal, ich habe ja auch betagtere Leserinnen, Mama, die ohne einen Grundkurs html aufwuchsen, ein Takt zu "search request": tippt jemand bei Tante Google einen Suchbegriff ein, der auf meine Seite führt, kann ich das nachvollziehen; manchmal kommen Leute über ganz witzige Anfragen auf meine Seite (die ursprünglich gar nichts mit meiner Seite zu tun haben -einer der Favoriten: Search request: torx vs inbus).
Die Dinger heißen dann "search request".



Sonntag, 17. Juli 2011
Roots


Dem aufmerksamen Leser mag nicht entgangen sein, dass im Hause Groß möglicherweise ein teilweiser Ortswechsel bevorsteht. Genaueres ergibt sich in der ersten Augustwoche (Daumendrücken wird gerne entgegengenommen).
Für den Fall, dass alles klappt, müssen wir ein Stückchen alte Heimat in uns mitnehmen.
Der Kompromiss ist aber allemal besser als die Ist-Situation.