Samstag, 29. Oktober 2011
:-)



You sock!
Nach dem Bild dachte ich mir "Hey, im Internet muss es das doch eigentlich geben!" und fand nach kurzer Suche auf meiner Lieblingsbastelplattform im Netz entsprechenden Ohrenschmuck.
Da wird sich fr.gross hoffentlich über einen Satz heiße Ohren freuen, wenn sie gleich hier aufschlägt.






Bisschen weitergebastelt...



Donnerstag, 27. Oktober 2011
Wie ist es bei Ihnen?
Mich würde mal interessieren, wie es in anderen Betrieben um die offene Kommunikation steht.
Ich stehe in meiner aktuellen Funktion in regem Kontakt mit dem Kunden (also nicht denen bei Aldi an der Kasse) und scheide in drei Wochen aktiv aus der Firma aus.
Bis jetzt habe ich von oben einen Maulkorb bekommen, was das Ansprechen meines Weggangs aus der Firma anbelangt. Ich witzle schon dauernd, dass in ein paar Wochen bei einem der Regeltermine die Kunden fragen, wo denn der Herr Groß sei, was dann meine Kollegen mit irritiertem Achselzucken beantworten.
Ich persönlich halte das vom Umgang her und dem Vertrauensverhältnis zum Kunden hin für ein absolutes Fiasko und bevorzuge den offenen Umgang mit dem Thema. Ein möglichst langes Verschweigen ändert ja nichts an der Situation, sondern verärgert eher, wenn es so weit ist.
Wie ist das denn bei Ihnen so? Ist das nur bei uns so bekackt?
Oder versteht jemand die Taktik und kann sie mir erklären?



Örli in the morning...
Und damit meine ich nicht den sichtbaren Teil meines Hörorgans, sondern das Drumrum zur frühen Morgenstund, nämlich direkt nach dem Aufstehen.
Mein Schlaf ist recht gesegnet und im Normalfall (Sofaeskapaden ausgenommen) schlafe ich tief und fest, muss mich nicht wälzen, schlage auch nicht nach eventuell anwesenden Ehefrauen (natürlich ausschließlich beim Verjagen böser Träume).
Ich schlafe vorzugsweise auf meiner linken Seite ein, was den Vorteil hat, dass ich dann -im Falle ihrer Anwesenheit- von fr.gross abgewandt bin.
Und so wache ich morgens auch immer auf.
Was dazwischen passiert kann ich nicht beurteilen, verweise jedoch auf fr.gross' stete Sorge um meinen Lebenszustand, weil keinerlei Vitalzeichen von meiner Seite des Bettes ausgehen.
Bis jetzt bin ich noch jeden Morgen aufgestanden.
Die einseitige Schlafgewohnheit hat jedoch auch eine recht einseitige Verformung des Resthaares zur Folge, was mitunter ganz drollig sein kann:




Das Thema ist jetzt ein wenig falsch, weil ich nicht gedenke gleich auf dem Sofa einzuschlafen. Man müsste es eher Richtung "kurz vom Schlafen noch gemalt" umdeuten.



Einen Versuch ist es wert...
Ich versuche heute Abend mal nicht auf dem Sofa einzuschlafen und erst mitten in der Nacht aufzuwachen. Vielleicht bringe ich dann mal wieder was auf's Papier/auf den Block.
Aber versprechen kann ich nichts. Ich kann meinem Körper nur (Wecker-gestützte) Empfehlungen aussprechen.



Montag, 24. Oktober 2011
Mehr als 40000km...
...und damit mehr als eine Erdumrundung stecken hinter zwei Jahren Wochenend-Ehe Aschaffenburg-Ingolstadt (mal den Heimatbesuch aus Indien nicht mitgezählt ;-) ).
Und in vier Wochen hat das Drama ein Ende.
Wir sind schon ganz aufgeregt, wie das wohl wird.




Sonntag, 23. Oktober 2011
Bunter 3-Stunden-Spaziergang.



Freitag, 21. Oktober 2011
Bisschen Haus einrichten...
Schon praktisch, wenn man im Vorfeld schwerelos Möbel rücken kann.




:-(
Und da wären wir wieder in der Telekommunikationsanbieter-Warteschleife. Drei Minuten gehen vorneweg schon drauf, um sich durch die Untermenüs zu wählen.
Mal schauen... 4:33 jetzt...

...11:22... ...lalala...

...21:28... Gehirnverflüssigung bei 37%

Oh, und schwupps, kurz darauf war eine nette Dame dran.
Aber man muss sich schon an den Kopf langen:
dass die Unternehmen nicht ausschließlich auf Basis eines Online-Auftrages einen Vertrag ausstellen ist gut, die zusätzliche schriftliche Bestätigung behagt mir.
Wenn ich das aber gleich losschicke, nach zwei Wochen eine Erinnerung bekomme, dass ich den Wisch doch mal endlich losschicken soll, ich ihn noch einmal ausdrucke, unterschreibe und per Post verschicke und nach weiteren zwei Wochen immer noch nichts passiert ist, wächst in mir Gram.
Wenn die Dame von der Hotline mir dann den Tipp gibt, dass ich es doch mal faxen solle und zwar an eine abweichende Nummer als jene, die auf dem Anschreiben genannt ist, verspüre ich bereits ein wenig Ärger.