Mittwoch, 2. November 2011
Hach...
...etwas, das ich im neuen Heim sicher vermissen werde, ist die gute Aussicht unserer Dritt-Stock-Stadt-Wohnung, gegenüber einer ansehnlichen Parkanlage. In den letzten Jahren verbrachte ich in Summe sicherlich etliche Stunden mit der Beobachtung des bunten Treibens hier gegenüber.
Angefangen von den Stadtgärtnern, die Geranien an die Laternen hängen, BMXern, die die Treppe runterhüpfen, Eltern, die versuchen Ihre Kinder im Zaum zu halten, Autos, die in andere Autos fahren (oder gegen Steine fahren und auf dem Dach landen), Fußgänger, die von Regenschauern überrascht werden und panisch davon rennen, den Hundehaltern/Joggerinnen, die morgens, mittags und abends ihre Runde drehen, den Magnolien, die die Besucherströme überregional anziehen und reinste Fotoschlachten auslösen, bis hin zu Stadtmarathons und Faschingsumzügen, die hier vorbeikommen.
Das werde ich schon ein wenig vermissen.




Dienstag, 1. November 2011
Nochmal ein bisschen die Frau das Rad mich selbst an die Frische Luft gebracht.




Sonntag, 30. Oktober 2011
Aschaffenburger Stadttheater
Da gab es heute eine Wiedereröffnung nach über drei Jahren Renovierung.




Samstag, 29. Oktober 2011
:-)



You sock!
Nach dem Bild dachte ich mir "Hey, im Internet muss es das doch eigentlich geben!" und fand nach kurzer Suche auf meiner Lieblingsbastelplattform im Netz entsprechenden Ohrenschmuck.
Da wird sich fr.gross hoffentlich über einen Satz heiße Ohren freuen, wenn sie gleich hier aufschlägt.






Bisschen weitergebastelt...



Donnerstag, 27. Oktober 2011
Wie ist es bei Ihnen?
Mich würde mal interessieren, wie es in anderen Betrieben um die offene Kommunikation steht.
Ich stehe in meiner aktuellen Funktion in regem Kontakt mit dem Kunden (also nicht denen bei Aldi an der Kasse) und scheide in drei Wochen aktiv aus der Firma aus.
Bis jetzt habe ich von oben einen Maulkorb bekommen, was das Ansprechen meines Weggangs aus der Firma anbelangt. Ich witzle schon dauernd, dass in ein paar Wochen bei einem der Regeltermine die Kunden fragen, wo denn der Herr Groß sei, was dann meine Kollegen mit irritiertem Achselzucken beantworten.
Ich persönlich halte das vom Umgang her und dem Vertrauensverhältnis zum Kunden hin für ein absolutes Fiasko und bevorzuge den offenen Umgang mit dem Thema. Ein möglichst langes Verschweigen ändert ja nichts an der Situation, sondern verärgert eher, wenn es so weit ist.
Wie ist das denn bei Ihnen so? Ist das nur bei uns so bekackt?
Oder versteht jemand die Taktik und kann sie mir erklären?



Örli in the morning...
Und damit meine ich nicht den sichtbaren Teil meines Hörorgans, sondern das Drumrum zur frühen Morgenstund, nämlich direkt nach dem Aufstehen.
Mein Schlaf ist recht gesegnet und im Normalfall (Sofaeskapaden ausgenommen) schlafe ich tief und fest, muss mich nicht wälzen, schlage auch nicht nach eventuell anwesenden Ehefrauen (natürlich ausschließlich beim Verjagen böser Träume).
Ich schlafe vorzugsweise auf meiner linken Seite ein, was den Vorteil hat, dass ich dann -im Falle ihrer Anwesenheit- von fr.gross abgewandt bin.
Und so wache ich morgens auch immer auf.
Was dazwischen passiert kann ich nicht beurteilen, verweise jedoch auf fr.gross' stete Sorge um meinen Lebenszustand, weil keinerlei Vitalzeichen von meiner Seite des Bettes ausgehen.
Bis jetzt bin ich noch jeden Morgen aufgestanden.
Die einseitige Schlafgewohnheit hat jedoch auch eine recht einseitige Verformung des Resthaares zur Folge, was mitunter ganz drollig sein kann:




Das Thema ist jetzt ein wenig falsch, weil ich nicht gedenke gleich auf dem Sofa einzuschlafen. Man müsste es eher Richtung "kurz vom Schlafen noch gemalt" umdeuten.



Einen Versuch ist es wert...
Ich versuche heute Abend mal nicht auf dem Sofa einzuschlafen und erst mitten in der Nacht aufzuwachen. Vielleicht bringe ich dann mal wieder was auf's Papier/auf den Block.
Aber versprechen kann ich nichts. Ich kann meinem Körper nur (Wecker-gestützte) Empfehlungen aussprechen.