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Eieiei.
Eigentlich wollte ich ja am nächsten Körper-Bild weitermachen, versuche da auch schon seit zwei Tagen weiter zu kommen. Ich sage nur: Hände! Wer hat den Mist hinevolutioniert? Was wäre an Hufen auszusetzen gewesen? Oder Tentakel?
Auf alle Fälle wollte ich keinen weiteren Tag völlig ergebnislos rumkritzeln und griff auf die ollen Bäume zurück. Weil es natürlich schon wieder nach 22:30 Uhr ist und der Wecker um 05:30 Uhr klingelt, habe ich die Farbe nicht ordentlich trocknen lassen und beim Übermalen mit Organge ist der Baum verlaufen.
Gute Nacht.
Da ich auf der Arbeit keinen Fotoapparat haben darf, muss ich den heutigen Anblick zum Bürofenster raus in Worte fassen. Ich blicke unter anderem auf ein mehrere hundert Meter langes Wellblechdach; die einzelnen Wellen waren bis zu drei Viertel ihrer Höhe zugeschneit und festgefroren. Die in den einzelnen Wellen nebeneinander liegenden Schnee-Eis-Stäbe tauten tagsüber an und rutschten in ihren Rinnen langsam herab, so dass sich an der Dachkante dicke Schneelocken formten, die am Nachmittag so lang wurden, bis sie abbrachen. Über die ganze Länge betrachtet, sahen die vielen Schneestreifen wie eine riesige Nudelfertigung per Nudelwalze aus.
Sehr schön.
hr.gross am Mo, 30.01.2012, 22:12
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Draußen.
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7 Kommentare
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Bisschen getrickst...
Modell sitzen und gleichzeitig malen hat natürlich seine Tücken, so dass ich mir mit einer Fotografie aushelfe.
Nachdem das Format -wie immer- nicht am Stück auf den DIN A4-Scanner passt, ich zwei Scans zusammenbasteln muss und das Bild deshalb eh schon im Rechner war, erlaubte ich mir aus Interesse Bild und Foto übereinander zu legen. Dabei fiel auf, dass etwas "schief gelaufen" war. Ich habe mir erlaubt die Fehlstellung ein wenig auszubessern. Nun passt alles schon ganz gut.
Es ist ein gutes Ziel auf digitale Korrekturen in Zukunft verzichten zu können.
Selbst.