Mittwoch, 9. September 2020
Der Abend...
...hat dann noch zum Morgen gepasst.
Wegen der erhöhten Eigenleistung beim Strampeln, habe ich heute ausnahmsweise den Weg mit weniger Höhenmetern über die Käffer gewählt und nicht den schönen oben durch den Wald. Mit dem Ergebnis, dass wenige Meter nach Verlassen des regulären Weges das Hinterrad nach Begegnung mit einem spitzen Gegenstand (hat bei "Spitzer Stock" sonst noch jemand Assoziationen zu einem Selbstverteidigungsvideo?) einen Druckausgleich mit der Umgebung durchführte. Da der Mantel eh schon ziemlich runter war, wurde dieser zu Hause dann gleich getauscht.
Hrmpf...








Ungewohnheitstier
Die aktuelle Situation halbwochig im Homeoffice und halbwochig im Büro zu verbringen führt dazu, dass ich unter der Woche unterschiedliche Morgenabläufe abspulen muss. Das funktioniert leider so schlecht, dass ich heute erst vergessen habe mir die Fahrradflasche für den Arbeitsweg einzupacken (ich habe doch einen so hohen Wasserverbrauch!) und zur Steigerung habe ich dann noch fr.gross' Schlüssel anstelle von meindem eingepackt. Wir haben beide kompakte Schlüsselbünde mit einer Vielzahl an Fahrradschlüsseln dran. Leider hat auf der Arbeit keiner davon mein Schloss aufgesperrt. Um nicht - wie schon mal geschehen- den Tag in Fahrradklamotten verbringen zu müssen, habe ich im Büro wenigstens einen Ersatz-Spindschlüssel hinterlegt, der mir Zugang zu meinen Klamotten verschafft. Einzig die Strategie das Rad gestern nicht mehr aufzuladen, da ich das im Büro erledigen könnte, erweist sich als ungeschickt, da ich mangels Schlüssel den Akku nicht abnehmen und laden kann. Heißt, dass für den Heimweg etwas mehr Körpereinsatz gefordert ist.