Foto im Foto
Mal sehen wie schnell wir einen olfaktorischen Normalzustand hinbekommen.

Was soll man da noch sagen...
...wenn man sich in ein Haus einmietet, zu welchem ein "Gästefahrrad" gehört. Die Besitzerin ihrerseits hat es vom Vorbesitzer übernommen.
Wir werden es auf Vordermann bringen und in Ehren halten.

Darf man ja gar nicht so laut sagen...
...gut für die Zeit, bis unser Internetz hier läuft, dass in der Nähe ein Freund des ungeschützen Datenverkehrs wohnt.
Des Umzugs kleinerer,
erster Teil schreitet voran.

Service...
...nach knapp 20 Minuten in der Telefon-Warteschleife frage ich mich langsam, ob eine kostenlose Hotline mit langen Wartezeiten wirklich besser ist, als eine kostenpflichtige Hotline ohne Wartezeiten.
Kleines Gespräch
hr.gross am Fr, 14.10.2011, 11:53
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Kleinigkeiten
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Telefonate am Abend...
fr.gross: Sag mal, geht bei Euch gerade auch so ein Darmvirus rum?
hr.gross: Moment, ich schau mal...
Making of...
...guckt man ja immer ganz gerne.
Bei dem Bild ist der Maßstab etwas größer als sonst. Für meinen Geschmack fast etwas zu groß, da bei dem Größen/Detail-Verhältnis die Aquarell-Effekte nicht mehr so gut wirken (bzw. meine Technik zu dieser Größe nicht so schön passt).
Aber ich wollte ja was mit dusseliger, diffiziler Brille malen. Ohne geht easy-piesi.
Von den Schritten her: erst wird mit 3H-Bleistift vorskizziert, dann mit einem B-Bleistift nachgefahren und sauberradiert. Bisschen malen, Name drunterschreiben, fertig. Eigentlich ganz einfach. ;-)
Ach ja:
Kaffee trinken nicht vergessen.
Wäre praktisch...
Regenjacke, Regenhose, wasserdichte Schuhe... alles da zum Radfahren. Aber deshalb sehe ich durch die Brille bei fiesem Nieselregen und Dunkelheit trotzdem nichts!
Der geneigte Leser (der mich nicht im echten Leben kennt) wird sich wohl fragen: "hä? Brille? Malter sonst doch auch nicht." Mach' ich auch nicht. Auf Bildern trage ich immer Kontaktlinsen. Ich bin ein fauler Hund.
hr.gross am Mi, 12.10.2011, 23:42
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Kurz vorm Schlafen noch gemalt
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Sock'n'Roll
Ich hatte mal einen Kommilitonen, der erzählte, dass sich nach der mütterlichen Kleider-Wäsche ein BH seiner Schwester in einer Jeans verirrt hatte, welcher sich den Weg in die Freiheit erst in der Schule bahnte. Auch wenn diese erheiternde Geschichte zu dem herrlich verpeilten Naturell des Kollegen gepasst hätte, behielt ich immer einen Restzweifel ob des Wahrheitsgehaltes.
Bei mir hat es übrigens noch keine Socke aus dem abendlichen Kleiderbündel am nächsten Tag bis aus dem Haus geschafft. Sicher gibt es bei
guten ordentlichen Menschen solche Kleideragglomerate gar nicht. Da wird noch zusammengelegt.