Morgen...
Hatte ich mich doch gerade an die Entschleunigung durch meinen Resturlaub gewöhnt, geht es morgen in der neuen Firma los. Ich bin gespannt!
Der Farn.
Als Einstand der Malerei in der neuen Heimat habe ich mir etwas Mühe gegeben und für meine Verhältnisse relativ lange rumgezeichnet und -gemalt. Man könnte auch fast sagen mit so schön, also so Ästhetik. Das K-Wort kommt mir aber nicht über die Tastatur.
180 Puls.
Die Nachmieterin in Aschaffenburg hat ja ein paar Einbauschränke und die Küche übernommen. Alles nicht so hochpreisig und kommt in Summe auf unter 1000€.
Jetzt ist sie dieses Wochenende eingezogen und hat eigenmächtig den Kaufpreis wegen ein paar fadenscheiniger Mängel um 200.-€ vermindert.
Da ist sie aber an den Falschen geraten.
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Ah ja. Problem gelöst. Immer einen Trumpf im Ärmel behalten.
Erstes Wochenende...
...an dem beide einfach so zu Hause sind. Ohne Fahren. Einfach so.
Phänomenal.
Öhöm...
Ja gut. Barfuß müssen wir erst mal nicht.
Auch interessant ist die Aufschlüsselung nach Frau und Mann:
Man muss es mehr als Geste der Sparsamkeit ansehen: kennt doch jeder die Erkenntnis, dass das abwechselnde Tragen zweier Paar Schuhe deren Haltbarkeit deutlich verlängert im Vergleich zur seriellen Benutzung.
Das hier müsste also unendlich halten.
Und das Wichtigste:
59:38
Wenn ich mich nicht verzählt habe.
Jetzt ist es amtlich:
wir sind keine Franken mehr!
Ich verspüre schon den enormen Drang ein Paar Weißwürste mit Weißbier zu konsumieren.
In Aschaffenburg bekommt man als Neubürger bei der Ummeldung ein Willkommenspaket, welches ein paar Wegweiser für öffentliche und kulturelle Einrichtungen, so wie ein paar Ermäßigungsgutscheine zu eben jenen bereit hält. In Ingolstadt gab es nichts, außer "So, das war's dann".
Ein wenig schmunzelte ich in mich hinein, dass fr.gross am Amt recht deutlich ihre Überraschung über das Ausbleiben eines Begrüßungspaketes kundtat. Recht hat sie.
Es geht langsam voran.
Die
hier gezeigten Kartons waren die vordere Reihe. Von der hinteren ist noch das hier übrig:
Bilanz bei den Pflanzen (Zitat der Spediteure: "Also so viele Flanzen hattma noch nich, wa."): schwerere Erfrierungen über Nacht im Hänger gab es nur bei der Monstera. Der Rest hat es ganz gut gepackt. Eine gewisse mechanische Beeinträchtigung ist nicht zu vermeiden.
Ich versuche mich gerade von unten nach oben durchzuarbeiten. Zwar ist der Keller vermeintlich nicht der wichtigste Raum, aber "ach, das stellen wir erst mal in den Keller" geht ohne die entsprechenden Stauräume recht schnell nicht mehr.
Heute Nachmittag wird umgemeldet. Dann sind wir auch auf dem Papier Oberbayern.
In diesem Sinne: Pfiat di!