Wäschespinne
Während es in der Planungsphase des Großgrunds ein Running Gag zwischen fr.gross und mir war, wo denn nun die Wäschespinne hinkäme, da es Konsens war, dass wir keine wollen, war es letzte Woche dann doch so weit, dass wir eine installiert haben (vor allem da die untere Terrasse - der prädestinierte Wäscheständerstandort- inzwischen auf einen Umsetzungszeitraum von 3 bis 4 Jahre gesetzt wurde).
Um nicht einen formlosen Betonklotz in der Wiese zu fabrizieren, kam ich auf die Idee die Hülse in das Loch einer umgedrehten Betonpalisade einzubetonieren (wenn man erst mal in dieser Bausituation ist kann man sich nicht mehr vorstellen, dass man früher nicht mindestens einmal die Woche für irgendwas Beton angemischt hat; inzwischen nehme ich bei Baumarktbesuchen schon präventiv einen Sack Beton mit). Die Idee war auch gut, hatte einzig den Haken, dass die Pallisade mit 80 cm Länge auch ein 80 cm tiefes Loch gebraucht hat. Das Ausheben des Loches war eine Zeitreise. Und ein Kraftakt. Aber nun sollte der überdachten Wäschespinne kein Orkan was anhaben können. Zumindest wird nicht die Bodenhülse nachgeben. Typisch maskulines Overengineering.







ranke am So, 15.09.2019, 20:45  |  Permalink
Sie spinnen doch!

hr.gross am So, 15.09.2019, 20:55  |  Permalink
An der Diagnose gibt es nichts zu rütteln.

sid am Mo, 16.09.2019, 00:07  |  Permalink
Mit Sonnenschutz - Bewunderung ; )

hr.gross am Mo, 16.09.2019, 09:25  |  Permalink
Der ist aber nicht selbst genäht. :)