Hm...
...irgendwie wurde die Fingerübung ungewollt phallisch.
Ich sollte vielleicht mehr Finger üben.
Fuck you...
...Rucola-Pesto!
Meine Fresse, was ekelig! Da hatten wir uns den ganzen Tag abgestrampelt, haben Schauer über uns ergehen lassen und freuten uns nach der Dusche auf die verdiente Nudelparty, mit Rucola-Pesto.
Leute mit Rucola-Pesto-Erfahrung lachen sich jetzt vielleicht ins Fäustchen, wie naiv wir waren.
Rucola mag ich im Salat ganz gerne; der herbe Geschmack ist eine willkommene Abwechslung und peppt das Essen auf. Wieso nicht auch Rucola-Pesto?!
Weil es gar furchtbar ekelig ist! Gallebitter. Fui.
Ich musste mir sogar die Socken festhalten, die es mir gerade auszuziehen begann!
Abschließend konnte ich das Essen verschlingbar machen, indem ich es mit Essig, Zucker und anderen Zutaten aus unserer Reiseküche zusammenpanschte.
Zum Glück hatte fr.gross ein Bier, welches ich normalerweise nicht schätze, in dieser ganz prekären Situation jedoch gerne zum nachspülen verwendete.

hr.gross am Di, 30.08.2011, 22:52
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Ein weiteres, kleines Highlight bei unserem Urlaub am Elberadweg war natürlich der 6.
Rogätzer Elbebadetag.
Dabei wurden die Teilnehmer mit der Fähre auf die andere Uferseite gebracht (Einstiegsstelle in die Elbe sieht man im unterstes Bild) und schwammen dann im Elbestrom wieder zurück.
Da war was los! Mit Musik, Grillhähnchen und Bohneneintopf!
Mensch, Mensch... Rogätz. Das war was! Verrückt.

hr.gross am Di, 30.08.2011, 00:55
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hr.gross am Di, 30.08.2011, 00:13
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Kurz vorm Schlafen noch gemalt
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fr.gross hat uns heute Mittag Schuhsohlen gebraten. Zumindest sah es so aus. War aber lecker. Darf sie wieder kochen.

Eine kleine Szene aus unserem Urlaub mag ich noch erzählen.
Als wir in
Hohnstorf campten, fuhren wir nach Aufbau des Zeltes und der verdienten, wie auch benötigten Dusche in den örtlichen Supermarkt, um Lebensmittel für das Abendessen zu kaufen.
Vor dem Erwerb der Bananen für den Folgetag, stand das Wiegen der Krummfrüchte an. Neben der Obst- und Gemüsewaage standen rund 8 Becher (in Form so ähnlich wie die transparenten Kunststoffbecher für Cocktails-to-go; nicht dass ich so was jemals gekauft habe oder kaufen werde) voll kleiner Tomätchen, welche im Preis reduziert waren. Eine Frau um die Vierzig stand allen Ernstes an dieser Waage und stellte einen Becher Tomaten nach dem anderen auf die Waage, um die jeweiligen Gewichte zu ermitteln. Nachdem ich ausschließe, dass die Frau lediglich am Gewicht eines Bechers Tomaten interessiert war, wofür ich übrigens Verständnis gehabt hätte, dass der Messfehler nach dem wiegen lediglich eines Bechers zu groß gewesen wäre (
Wer misst misst Mist.), bleibt nur die Erklärung, dass sie einfach den Becher mit den meisten Tomaten abstauben wollte.
Für mich persönlich eine völlig bizarre Szene, die auch nicht dadurch verkürzt wurde, dass ich mit zwei Bananen in drohender Haltung an der Waage anstand.
Wir gaben uns extra Mühe, die Dame auf dem Parkplatz abzupassen, da wir der Meinung waren, dass ein solcher Sparfuchs sicherlich ein großes Auto fahren muss. Unsere Erwartung wurde ein wenig getrübt, als sie "nur" in einen Opel Vectra einstieg (aber vielleicht war das nur das Supermarkt-Auto), natürlich ohne Tomaten.

hr.gross am Sa, 27.08.2011, 22:42
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Aus dem Archiv...
Hihi, weil ich gerade über das Original gestolpert bin; das kann man hier ja auch mal reinkleben:
