Gartenszene
"...wieder wurde ein Geisterradler erfasst..."
Wenn ich die Lokalpresse lese, steht da zwei bis drei mal die Woche, dass mal wieder ein Geisterradler umgemäht wurde. Diese Artikel erzeugen den Eindruck, dass das Fehlverhalten eines Radlers dessen Rechte auf Unversehrtheit aufheben.
Wie schaut es bei Kindern bis Acht Jahren aus? Wenn die auf dem Gehweg in gegenläufiger Richtung fahren, ist es ein Ereignis, dessen Berücksichtigung man den armen Autofahrern nicht zumuten kann?
Vermutlich trägt das Kind dann die Hauptschuld, weil es dunkel gekleidet war und keinen Helm (werden als nächstes Knie- und Ellbogenschoner diskutiert?) trug.
Nur am Rande: ich toleriere Geisterradeln nicht und fahre lieber 400 Meter um den Block, als 10 Meter gegen die Richtung, um ans Ziel zu gelangen.
Henn, henn...
Männer stehen ja auf Sachen mit hoher Drehzahl:
hr.gross am Do, 22.05.2014, 23:28
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Bienen und Rasenmähen...
...ist ein schwieriges Thema.
Im Imkerforum wird gerne diskutiert, ob die Bienen nun auf die Abgase, den Lärm oder die Vibrationen des Benzinmähers reagieren; oder ob es am Ende sogar der Geruch des frisch geschnittenen Grases ist.
Aber Internetforen...
Nachdem rund um die Bienen bereits ein fast Kniehohes Biotop entstanden war, griff ich heute Abend zur Rasenkantenschere und versuchte dem Dschungel manuell Einhalt zu gebieten.
Jetzt kann ich sagen: sie reagieren auch auf frisch geschnittenes Gras. Zumindest nahm mich irgendwann eine Biene ins Visier, verfolgte mich noch zehn Meter und stach mich durch das T-Shirt in die Schulter (für die Statistik: Nr.2). Aber nur ein wenig. Es wird nichts zu erben geben. Zu früh gefreut.
Die Aktion brachte wenigstens die Erkenntnis, dass die Anschaffung eines Spindelmähers überflüssig ist.
Meine neue Theorie: das nächste Mal lieber ganz schnell mit dem Benzinmäher vorbei.
Zum Glück mäht fr.gross so gerne ;-)
hr.gross am Di, 20.05.2014, 00:37
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CSU...
Pressemittteilung der Ingolstädter CSU-Stadtratsfraktion am 19.05.2014:
"Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
mit dem renaturierten Treidelpfad unterhalb der Einmündung des Baggerseeauslaufs in die Donau hat das Naherholungsangebot unserer Stadt eine weitere Aufwertung erfahren. Leider eignet sich die neugeschaffene Fläche wegen der Bodenbeschaffenheit nicht zum Liegen oder Sonnenbaden. Damit nun das Areal am Treidelpfad in den Sommermonaten auch als Liegestrand genutzt werden kann stellen wir folgenden Antrag:
Wir bitten die Stadtverwaltung mit dem Wasserwirtschaftsamt Kontakt aufzunehmen und zu prüfen, ob am neu gestalteten Treidelpfad im Rahmen der Weiterentwicklung der innerstädtischen Naherholung durch Kiesaufschüttung zwischen den großen Steinen ein Liegestrand geschaffen werden kann. Wir halten für die Aufschüttung den Zeitraum von Mitte Juni bis Mitte September für sinnvoll, da während dieser Zeit erfahrungsgemäß wenig Hochwasser zu befürchten ist.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Deiser, Simona Rottenkolber"
Da hat jemand den Sinn von Renaturierung voll verstanden.
Ich sehe schon die Lizenzen für Würstelbude und Eisdiele über den Stadtratstisch gehen.
Biowürstel und Bioeis versteht sich. Man hat ja ein ökologisches Gewissen!
Der zweite Honigraum ist drauf!
Vorhin beim Reinspitzen sah ich, dass inzwischen der erste Honigraum komplett gefüllt ist. Schnell wurden ein paar Mittelwände eingelötet und der zweite Honigraum aufgesetzt. Nicht dass es den Damen zu eng wird.
Hier ein Bild des Absperrgitters, welches zwischen Brut- und Honigraum liegt: die Arbeiterbienen können es passieren, die Königin nicht. Damit ist sichergestellt, dass in dem zu schleudernden Honig keine Brut ist.
hr.gross am Sa, 17.05.2014, 12:43
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